Was macht ein gutes Recruiting Video aus?

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Die fünf Merkmale, die Bewerbungen bringen

Erstens: Echte Menschen, keine Models. Bewerber erkennen gestellte Szenen sofort, und Misstrauen ist das Letzte, was Recruiting braucht. Zweitens: Konkrete Arbeit statt Abstraktion. Zeig, was man bei euch wirklich tut, an einem echten Dienstag. Drittens: O-Töne statt Sprechertext. Die eigenen Worte der Mitarbeitenden tragen mehr als jedes Voice-over. Viertens: Die unbequemen Wahrheiten. Schichtarbeit, Reisetätigkeit, Lärm: Wer sie zeigt, bekommt Bewerbungen von Menschen, die trotzdem wollen. Das sind die richtigen. Fünftens: Ein klarer nächster Schritt. Am Ende muss klar sein, wie man sich bewirbt, in einem Klick.

Format und Länge: kürzer, als du denkst

Wo das Video läuft, bestimmt, wie lang es sein darf. Auf der Karriereseite schauen Menschen, die sich schon für die Stelle interessieren: Dort trägt ein Kern-Video von 60 bis 90 Sekunden. In Social Media entscheidet sich in den ersten Sekunden, ob jemand dranbleibt. Dafür braucht es Kurz-Schnitte, die für sich allein funktionieren: ein O-Ton, eine Szene, ein Gedanke.

Plane deshalb keinen einzelnen Film, sondern einen Drehtag. Aus demselben Material entstehen das Kern-Video für die Karriereseite und mehrere Kurz-Schnitte für Social Media, im Hochformat und mit Untertiteln, weil dort viele ohne Ton schauen.

FAQ

Kern-Video 60 bis 90 Sekunden, dazu Kurz-Schnitte für Social Media. Länger schauen nur Bewerber, die ohnehin schon überzeugt sind.

Ja, mit guter Vorbereitung statt Skript: Fragen, die Geschichten auslösen, und ein Setting, in dem Menschen sie erzählen mögen. Genau das ist Regie-Handwerk.

Planst du ein Recruiting Video?

Wir entwickeln das Konzept, drehen mit deinen Mitarbeitenden und schneiden daraus das Kern-Video und die Kurz-Schnitte für Social Media.

Geschrieben von

Ortwin Oberhauser

Co-Founder, CTO & Digital Visibility Strategist